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Kölsche Kooperation - Marita geht unter die RÄUBER
Köln – Das bekannte Räuber-Lied „Ja, was wär’n die Männer ohne Weiber?“ kann man kurz vor Sessionsstart dick unterstreichen. Grund ist eine ungewöhnliche Kooperation der Kleeblatt-Truppe um Karl-Heinz Brand mit „fussich Julche“ Marita Köllner. Das Duett „Medden op de Schnüss“ (ist im Handel erhältlich) ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Freundschaft: „Die Räuber haben mich damals, vor 22 Jahren, ermutigt, mit dem Singen zu beginnen. Ich bin ihnen unheimlich dankbar.“ Was seit 1988 dabei herumgekommen ist, kann sich durchaus sehen lassen. Am Anfang wurde sie von der Männerwelt belächelt – mittlerweile gehört sie zu den festen Größen im Fasteleer. „Jeder kann singen. Es gehört nur der Mut dazu“, sagt Karl-Heinz Brand über den Erfolg von Marita und seiner Gruppe. Dass „Et fussich Julche“ unter die Räuber geht, hat auch noch einen anderen Grund: Im kommenden Jahr feiern beide Geburtstag. Während Köllner seit 44 Jahren unterwegs ist, haben die Räuber es in 20 Jahren geschafft, sich im Kleeblatt zu etablieren. Gut für die kölsche Seele, dass beide noch lange nicht vorhaben, aufzuhören. Quelle: EXPRESS – von Batian Ebel « Räuber LIVE AUFTRITT + Autogrammstunde bei SATURN am 31.10.2010 |
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