…nennt sich das achte und somit brandaktuelle Studioalbum der „RÄUBER,“ dass am 04. September 2009 veröffentlicht wurde.
Wie der Titel „a la carte“ schon vermuten lässt, ist ein Album voller Vielfalt und Abwechslung entstanden – eben so, wie man das von einer guten Speisekarte erwartet! Kein Gericht gleicht dem anderen, und doch zieht sich der einzigartige Stil des Chefkochs wie ein unverkennbarer Faden durch alle Speisen auf seiner Speisekarte.
Betrachtet man nun, mit einer kleinen Portion Phantasie, die Lieder als Gerichte, Instrumente und mehrstimmige Gesangssätze als Gewürze und sieht gleichzeitig im der Musikgruppe „RÄUBER“ den Chefkoch, so hat man die Zutaten für das neue Album „a la carte“ schon beisammen.
Vom sozialkritischen „Rattepack“ über den gefühlvollen neuen Sessionstitel „Sing, kölsche Jung, sing“ bis zum temporeichen und lustigen Fegerlied „Herrlich ist die Fegerei“ bietet das neue „RÄUBER“ Album viele neue Ideen auf einer CD voller Gegensätze.
Mit „a la carte“ erlebt der Zuhörer eine musikalische Mischung aus Realität und Fiktion, Heimatgefühl und Weltoffenheit, Lebensfreude und Gänsehaut. Insgesamt 15 Songs, davon 6 bisher nie veröffentlichte Studiotitel sowie zwei Live Aufnahmen, u.a. „Die Rose“ in Klassik mit großer Orchesterbegleitung, versprechen einen faszinierenden Sound und eine Menge Hörspaß vom ersten bis zum letzten Lied. Guten Appetit!
Alle Titel auf einen Blick:
Rattepack
Lääv dingen Draum
Wie lang muss ich noch warten
Sing, kölsche Jung, sing
Einer muss immer verlier’n (Schade)
Was wär’n die Männer ohne Weiber
Herrlich ist die Fegerei (Fegerlied)
Engel triffs de nur em Himmel
Die Rose (in Klassik) [Live]
Veedel
Eine Nacht (ist mir zu wenig)
Kucken darfs’ de immer (2009)
Zu schön
Colonia
Lange Finger (Klaulied) [Live aus dem Millowitsch]